27
Jan
2017
27
Jan
2017
Zeit
Freitag 19:30
Ort
Tonhalle Zürich
Komponist
Pjotr Tschaikowski, Antonín Leopold Dvořák, Alexander Borodin
Borodin | Polowetzer Tänze | Tschaikowski 1. Violinkonzert | Dvořák 9. Symphonie „Aus der neuen Welt“ — 27 Jan 19:30
Pjotr Tschaikowski | 1. Klavierkonzert
Antonín Leopold Dvořák | 9. Sinfonie in e-Moll, Op. 95 ("Aus der Neuen Welt")
Alexander Borodin | Polowetzer Tänze

Die Concert Media AG zu einem stimmungsvollen Konzert des „Warsaw Festival Orchestra“ in die Tonhalle Zürich ein. Als Pianist tritt Alexander Ghindin, einer der grössten Solisten seiner Generation, auf. Unter der Leitung von Rimma Sushanskaya erlebt das Publikum berühmte Meisterwerke von Borodin, Tschaikowski und Dvořák.
Eröffnet wird der Konzertabend mit den bekanntesten Auswahlen von Alexander Borodins Oper Fürst Igor - die «Polowetzer Tänze». Die „Polowetzer Tänze“ gehörten zu den Stücken, die schon zu Lebzeiten Borodins aus der Oper für konzertante Aufführungen herausgelöst wurden. Sie stehen am Ende des 2. Akts der Oper: Kontschak, der Fürst („Khan“) der Kumanen, eines turksprachigen Nomadenvolks, dessen slawischer Name „Polowzer“ lautet, veranstaltet ein Fest, um seinem – von ihm sehr menschlich behandelten - Gefangenen, dem russischen Fürsten Igor, die Schönheiten des kumanischen Lebens zu zeigen.

Danach folgt als zweites Werk das 1. Klavierkonzert in b-Moll op. 23 von Tschaikowski aus dem Jahre 1874, das zunächst von seinem Mentor verachtet wurde, sodann aber durch den Dirigenten und Pianisten Hans von Bülow einstudiert wurde und zu grossem Ruhm führte. Am Klavier sitzt hierzu der international erfahrene Pianist Alexander Ghindin. Er war schon immer bei den Kritikern und den Musikfreunden beliebt und ist als einer der talentvollen und originellen Pianisten von heutzutage anerkannt. Noch vor dem Abschluss des Konservatoriums, im Alter von 17 Jahren, war er der jüngste Preisträger des Internationalen Tchaikovsky Wettbewerbes in Moskau. Danach hat er den zweiten Preis im internationalen Queen Elisabeth Klavier Wettbewerb in Brüssel in 1999 gewonnen. Diese Erfolge ermöglichten ihm einen raschen Einstieg in die Welt der Meister.

Nach der Pause erwartet das Publikum die  9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" von Antonín Dvořák. Als «Neue Welt» bezeichnete Antonín Dvorák seine neunte und letzte Symphonie, die im Jahre 1893 in der Carnegie Hall New York uraufgeführt wurde. Obwohl die Symphonie in den Vereinigten Staaten entstand, kann «Aus der neuen Welt» keinesfalls als amerikanische Musik bezeichnet werden.

KÜNSTLER
Standort
Tonhalle Zürich
ADRESSE
Claridenstrasse 7, 8002 Zürich
TELEFON
Tickethotline: +41 44 206 34 34
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Beethoven | 5. Symphonie
Philharmonie Berlin
Der kulturübergreifende Konzertabend unter der Leitung des beliebten Miran Vaupotić, wird von Lv Qimings berühmten Werk „Ode to the red flag“ („Lobgesang auf die rote Flagge“) eröffnet. Lv Qiming (geb. 1930) zählt zu den bekanntesten Symphonie- und Filmmusik-Komponisten Chinas
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