Olga Scheps

Olga Scheps ist Exklusivkünstlerin bei Sony Classical und gewann mit ihrem Debüt-Album „Chopin“ (2010) einen ECHO Klassik, und auch ihre weiteren Veröffentlichungen wurden hochgelobt.
Als Tochter zweier Konzertpianisten entdeckte Olga Scheps bereits im Alter von vier Jahren ihre Liebe zum Klavierspiel.
1986 in Moskau geboren, zog sie mit ihren Eltern sechs Jahre später nach Deutschland, wo sie ihr Klavierspiel weiter intensivierte.
Im Alter von 12 Jahren gewann sie ihren ersten Wettbewerb, den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, und nahm im selben Jahr ihr Klavierstudium als Jungstudentin bei Vassily Lobanov auf.
Ihr Debüt gab Olga Scheps mit 13 Jahren im Rahmen der „Jungen Elite“ der „Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“. Mit Prokofjews 1. Klavierkonzert begeisterte sie das Publikum in der Düsseldorfer Tonhalle. Von 2006 bis 2013 gehörte sie Pavel Gililovs Meisterklasse an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln an, wo sie 2014 ihr Studium mit der Bestnote abschloss.
Scheps war sowohl Stipendiatin der „Deutschen Stiftung Musikleben“ (ab 2001) als auch der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ (ab 2006).
Neben Vassily Lobanov und Pavel Gililov ist Alfred Brendel seit früher Zeit ein großer Förderer der exzellenten Pianistin.

Bei Konzerten arbeitete sie unter Anderem mit herausragenden Dirigenten wie Thomas Dausgaard, Lorin Maazel, José Serebrier, Marcus Bosch, Ralf Weikert, Michel Tabachnik, Antoni Wit, Ivor Bolton, Cristian Mandeal, Christoph Altstaedt, Tugan Sokhiev, Simone Young, Markus Poschner und Pablo Heras-Casado zusammen und trat mit renommierten Orchestern wie dem dem Mozarteum Orchester Salzburg, Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Warsaw Philharmonic Orchestra, den Münchner Symphonikern, der NDR Radiophilharmonie, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, der Russischen Staatskapelle Moskau, der Prague Philharmonia, der Staatskapelle Weimar, dem New Japan Philharmonic Orchestra, dem Zürcher Kammerorchester, und dem Israel Philharmonic Orchestra auf.
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