Kirill Troussov

Violinist
Kirill Troussov erhielt Einladungen von Orchestern wie der Berliner Staatskapelle, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, dem Orchestre National de Montpellier, dem Orchester des Hessischen Rundfunks, dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, den Münchner Philharmonikern und das Bamberger Symphonieorchester und das Russische Nationalorchester und Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino.
eines der stärksten Violintalente seiner Generation (Süddeutsche Zeitung)
Kirill Troussov hat bei verschiedenen Violinwettbewerben als Oleg Kagan, Wienawski und Yehudi Menuhin gewonnen und wurde außerdem mit dem Davidoff-Preis beim Schleswig-Holstein Musik Festival, dem "Reuters-Stipendium" beim Verbier Festival, dem "Yamaha" Music Award und der europäische Kulturpreis "Pro-Europa". Seine CD-Aufnahmen wurden bei EMI Classics, Naxos und Ideal Audéance gemacht. Die mit EMI Classics aufgenommene Recital-CD mit seiner Schwester Alexandra Troussova wurde mehrfach von der internationalen Presse ausgezeichnet. 2012 veröffentlichte er Schwarz-Schillings Violinkonzert mit der Staatskapelle Weimar und mit José Serebrier auf Naxos.

Der 1982 in St. Petersburg geborene Kirill Troussov erhielt im Alter von vier Jahren seinen ersten Geigenunterricht am Rimsky-Korsakov-Konservatorium. Zwei Jahre später gab er sein Debüt im St. Petersburger Philharmonischen Orchester und wurde im folgenden Jahr vom russischen Nationalorchester unter der Leitung von Arnold Katz in Moskau eingeladen. Er studierte bei Zakhar Bron und Christoph Poppen. Zu den Mentoren seiner künstlerischen Laufbahn gehörten auch Igor Oistrach und Sir Yehudi Menuhin.

Kirill Troussov spielt die Antonio Stradivari Geige von 1702 namens "The Brodsky", die ihre legendäre Geschichte hat. Adolph Brodsky hatte am 4. Dezember 1881 das Violinkonzert von Peter Tschaikowsky uraufgeführt.
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