DIE MOLDAU
(Bedřich Smetana: 1824 – 1884)
Lassen Sie sich von einer musikalischen Reise durch Tschechien verzaubern! Bedřich Smetanas berühmte lautmalerische, sinfonische Dichtung von 1874 folgt mit klangvollen Bildern dem Lauf der Moldau, ausgehend von ihren Quellen bis zu ihrem Anschwellen zum majestätischen Strom. Der Lauf der Musik führt durch Dörfer, Wälder und nächtliche Landschaften, zieht vorbei an fröhlichen Hochzeiten, belauscht Nymphen und wächst mit wilden Stromschnellen bis zum Crescendo des feierlichen Vorüberziehens an der Prager Burg. Die „Moldau“ ist ein musikgewordenes Sinnbild der tschechischen Landschaft und Identität.
KLAVIERKONZERT Nr. 1 in b-Moll, op. 23
(Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: 1840 – 1893)
Ein legendärer Geniestreich, der immer wieder begeistert! Bereits die monumentale Wucht der Eingangssequenz erzeugt Gänsehaut, und der Reichtum an funkelnden Melodien lässt niemanden unberührt. Zu Recht gilt Tschaikowskis 1874 entstandenes Klavierkonzert Nr. 1 als einer der grossartigsten Höhepunkte klassischer Musik. Mit seiner Premiere 1875 in Boston begann ein Triumphzug rund um die Welt, und noch heute gehört es zu den populärsten Klavierkonzerten überhaupt.
SYMPHONIE NR. 9 "AUS DER NEUEN WELT"
(Antonin Dvořák: 1841 – 1904)
Grandiose Klangbilder, die von Sehnsucht, Zukunft und Freiheit künden: Das 1893 in New York entstandene Werk ist hörbar inspiriert von einem mehrjährigem Aufenthalt des Komponisten in Amerika. Dvořák verband seine Eindrücke der Neuen Welt mit Motiven seiner böhmischen Heimat zu einem mitreissenden Gesamtkunstwerk. Die Uraufführung in der Carnegie Hall wurde mit Ovationen gefeiert, und noch heute zählt die 9. Symphonie zu den weltweit meistgespielten Orchesterstücken.



