14
Feb
2027
14
Feb
2027

Zeit

Sonntag 18:00

Ort

Gewandhaus zu Leipzig
Großer Saal

Komponist

Antonín Leopold Dvořák, Pjotr Tschaikowsky, Bedřich Smetana
Abendkonzert zum Valentinstag 14 Feb 18:00
Antonín Leopold Dvořák | 9. Sinfonie in e-Moll, Op. 95 ("Aus der Neuen Welt")
Pjotr Tschaikowsky | 1. Klavierkonzert
Bedřich Smetana | Die Moldau - 2. Sinfonische Dichtung aus dem Zyklus "Mein Vaterland"

Der Konzertabend beginnt mit „Die Moldau“ von Bedřich Smetana, dem wohl berühmtesten Teil aus dem Zyklus „Mein Vaterland“ („Má vlast“).

 

In eindrucksvollen musikalischen Bildern schildert Smetana den Lauf der Moldau, von ihren Quellen bis zum majestätischen Strom. Das prägnante Hauptthema weist eine melodische Verwandtschaft mit dem Renaissance-Lied „La Mantovana“ auf, dessen Melodie auch in anderen musikalischen Traditionen weiterlebte, unter anderem in der israelischen Nationalhymne „Hatikvah“.

 

Es folgt das Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll, op. 23 von Pjotr I. Tschaikowski, entstanden in den Jahren 1874/75. Zunächst stieß das Werk auf heftige Ablehnung durch Nikolai Rubinstein, wurde später jedoch durch den Dirigenten und Pianisten Hans von Bülow einstudiert und 1875 in Boston mit großem Erfolg uraufgeführt.

 

Den Abschluss bildet Antonín Dvořáks Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 „Aus der Neuen Welt“, seine neunte und letzte Symphonie. Sie entstand während Dvořáks Aufenthalt in den Vereinigten Staaten und wurde 1893 in der Carnegie Hall in New York uraufgeführt.

Obwohl die Symphonie in Amerika komponiert wurde, bleibt sie tief mit Dvořáks eigener musikalischer Sprache verbunden. Sie verbindet Eindrücke der „Neuen Welt“ mit böhmischer Melodik und bildet den krönenden Abschluss dieses Konzertabends.

KÜNSTLER
Standort
Gewandhaus zu Leipzig
ADRESSE
Augustuspl. 8, 04109 Leipzig
TELEFON
Tickethotline: +49 341 19449
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14
Feb
2027
So
14:00
Nachmittagskonzert zum Valentinstag
Gewandhaus zu Leipzig
Der heutige Konzertabend beginnt mit der Ouvertüre zu „Die Hochzeit des Figaro“, KV 492 von Wolfgang Amadeus Mozart. Anschließend erklingt der zweite Satz, „Air“, aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068 von Johann Sebastian Bach, die vermutlich zwischen 1717 und 1723 entstand