KLAVIERKONZERT NR. 1 IN B-MOLL, OP. 23
(Pjotr Iljitsch Tschaikowski: 1840 – 1893)
Ein legendärer Geniestreich, der immer wieder begeistert! Schon die monumentale Wucht der Eröffnung erzeugt Gänsehaut und der Reichtum an funkelnden Melodien lässt niemanden unberührt. Zu Recht gilt Tschaikowskis 1874/75 entstandenes Erstes Klavierkonzert als eine der großartigsten Errungenschaften der klassischen Musik und als besonderer Höhepunkt des heutigen Programms. Mit der Uraufführung 1875 in Boston begann ein Triumphzug rund um die Welt, und noch heute gehört es zu den populärsten Klavierkonzerten überhaupt.
SINFONIE NR. 9 „AUS DER NEUEN WELT“
(Antonín Dvořák: 1841 – 1904)
Grandiose Klangbilder, die von Sehnsucht, Hoffnung und Freiheit künden: Das 1893 in New York entstandene Werk trägt unverkennbar die Handschrift von Dvořáks amerikanischer Zeit. Er verband seine Eindrücke der Neuen Welt mit Motiven seiner böhmischen Heimat zu einem mitreißenden Meisterwerk, das dem Konzertabend einen eindrucksvollen sinfonischen Abschluss verleiht. Die Uraufführung in der Carnegie Hall wurde mit Ovationen gefeiert und noch heute zählt die Neunte Sinfonie zu den weltweit meistgespielten Orchesterwerken.



